Pressestimmen

29.09.2014, Aachener Nachrichten: Geschichten namhafter Dichter und Lieder großer Komponisten

Geschichten namhafter Dichter und Lieder großer Komponisten Andrea Cramer-Rodermund am Klavier und Erzählerin Nike Roos (…) gastierten mit ihrem Albert-Maiden-Triett und dem Programm „Die Nixe Binsefuß“ auf der Stolberger Burg.
Stolberg. Die Bühne im Rittersaal der Stolberger Burg verwandelte sich am Sonntag in ein kleines Gewässer, verziert mit vielen kleinen Meerestieren. Darin findet der Zuschauer drei „Meereswesen“, das Albert-Maiden-Triett. Gekleidet sind die drei Frauen in meeresgleich grüne, blaue und schwarze Kleider.
Auf der liebevoll geschmückten Bühne bewegen sich Erzählerin und Sängerin passend zu den Erzählungen, die von Meereswesen handeln. Unter dem Programm-Titel „Die Nixe Binsefuß“ interpretierte das Triett Geschichten, Gedichte, Lieder und Klavierstücke verschiedener Dichter und Komponisten, darunter Gottfried Keller, Heinz Erhard, Heinrich Heine, Wilhelm Busch, Franz Liszt, Frederik Chopin oder Hugo Wolf.
Nike Roos erzählt, Charlotte-Maria Brückner (Mezzosopran) singt nach den Erzählungen Lieder, die die Stimmung aufgreifen, und Andrea Cramer-Rodermund begleitet am Klavier.
Die Erzählerinnen scheinen die Gefühle der Märchenfiguren selbst zu fühlen, und auch im Publikum spiegelt sich die Stimmung des Erzählten wieder, die von Trauer, Sehnsucht und Verzweiflung bis zu Freude und Heiterkeit reicht. (…)
„Herren beschweren sich oft“, erzählt Nike Roos nach einer kurzen Pause, denn „die Männer werden in den Märchen des Programms entführt, ermordet und versenkt“. Die Herren sind aber trotzdem nach der Pause weiterhin anwesend, „es macht ja auch Spaß“, sagt eine Männerstimme aus dem Publikum. Und in der zweiten Hälfte des Abends werden die Männer dann verschont. Es wird vom wunderschön singenden Wassermann Nöck erzählt und von liebenden Geschwistern.
Am Ende hat das Publikum so einiges gelernt, zum Beispiel, dass nicht alle Seehunde einfach nur Seehunde sind und man sich vom Wasser fernhalten sollte. (…)
Zum Schluss wird mit dem Publikum zusammen ein Lied angestimmt (…) und nach einer Zugabe verabschieden sich die drei Frauen unter starkem Applaus.
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin / des Verfassers / der Redaktion; hier: Bild und Text  Alice Klieser)

 

26.08.2014 Aachener Zeitung: “Albert-Maiden-Trio reist in die Welt der Hexen und Trolle”

Andrea Kramer-Rodermund (Klavier), Charlotte-Maria Brückner (Mezzosopran) und Nike Roos (Erzählung, Rezitation) gaben einen Einblick in die Welt der Elfen, Hexen und Trolle.
Stolberg. Das-Albert-Maiden-Trio mit Charlotte-Maria Brückner (Mezzosopranistin), Andrea Kramer-Rodermund (Klavier) und Nike Roos (Erzählung, Rezitation) bestritt im Rittersaal der Stolberger Burg das dritte Abokonzert mit Liedern und Erzählungen von verzauberten und zauberhaften Frauen. Gemeint waren damit Elfen, Hexen, Trolle und übermütige Mädchen.
Spätestens seit der Verfilmung von „Der Herr der Ringe“ sind die Elfen und Feen wieder populär geworden. Dass sie „keine Gespenster fürcht, keine Hexen und Feen“, davon sang Charlotte-Maria Brückner gleich zu Anfang. In der altschottischen Ballade „Tom, der Reimer“, vertont von Carl Loewe, schienen ihre gesanglichen und gleichzeitig emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten unbegrenzt. Andrea Kramer-Rodermund begleitete die Stücke kunstvoll und sorgte mit ihrem virtuosen Spiel für Atmosphäre
Zwischen den gesanglichen Darbietungen zitierte Nike Roos den Gesang der Elfen, ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe: „Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen“, dann erwacht eine märchenhaft und magische Welt.
Sie erzählte von der Hexe Loreley, die so manchen gestandenen Mann zu Fall gebracht hat, von einer tapferen Magd, die sich ins Reich der Feen für drei Tage wagte und als sie aus ihrem Traum erwachte, waren es plötzlich 30 Jahre geworden. Mal waren die Geschichten fröhlich, mal traurig, mal zerstörend und in dem schottischen Märchen „Die Hexe und ihr Mann“ sogar helfend. (…)
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin / des Verfassers / der Redaktion; hier: Bild und Text Marie-Luise Otten)

 

02.04.2014 Aachener Zeitung, Stolberger Nachrichten, Stolberger Zeitung

Liebeszeiten-Jahresreigen
Albert Maiden Triett: Bravouröse Intonierung großer Gefühle

Andrea Kramer-Rodermund, Charlotte-Maria Brückner und Nike Roos (…) begeistern als „Albert Maiden Triett“ mit einem abwechslungsreichen Abend auf hohem Niveau.

Stolberg. Lieder, Erzählungen und Lyrik – das erste Abokonzert im Rahmen des städtischen Kulturkalenders ist eindeutig mehr gewesen als „nur“ ein Konzert. Im Rittersaal der Burg begeisterte das „Albert Maiden Triett“ mit einem romantischen Abend auf hohem Niveau und einem Konzept, das ungewöhnlich aber stimmig und vor allem ansprechend war.
Musik, Geschichten und Gedichte gingen dabei fließend ineinander über, das „Albert Maiden Triett“ ließ die einzelnen Komponenten harmonisch zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen und bereitete den Gästen einen gefühlvollen Abend, der mit „Liebeszeiten – Jahresreigen“ überschrieben war.
Schon mit dem ersten Lied „Freudvoll und leidvoll“ von Franz Liszt (1811-1886) setzte Charlotte-Maria Brückner Maßstäbe. Die Mezzosopranistin brillierte zur virtuosen Begleitung von Andrea Kramer-Rodermund am Flügel und berührte das Publikum tief, indem sie mit ihrer leidenschaftlichen Stimme eine Fülle von Emotionen transportierte.
Lieder wie „Dies und das“ von Robert Franz (1815-1892), „Liebst Du um Schönheit“ von Clara Schumann (1819-1896), Josephine Langs (1815-1880) „Ob ich manchmal Dein gedenke“ und „Laue Sommernacht“ von Alma Mahler-Werfel (1897-1964) bot Brückner ergreifend dar, brachte nicht nur klare Töne zu Gehör, sondern große Gefühle.
Zur Freude der Zuhörer begnügte Kramer-Rodermund sich nicht damit, die Mezzosopranistin von Format zu begleiten, sondern unterhielt auch glänzend solistisch am Flügel. Bravourös intonierte sie (…) Johann Sebastian Bach (1685-1750) oder (…) Robert Schumann (1810-1856).

Nike Roos steuerte nicht nur Rezitationen bei, indem sie Gedichte wie Rainer Maria Rilkes (1875-1926) „Die Liebende“ oder „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorf (1788-1857) vortrug. Roos umspannte die musikalischen Elemente zudem mit freien Erzählungen, in die sie auch szenische Passagen einbaute.
Sie gab etwa die auf Giovanni Boccaccios (1313-1375) Novellensammlung „Decamerone“ basierende Geschichte vom Beichtvater als Kuppler wieder oder berichtete von „Jimmy, dem Tinker“ und erzählte dieses bezaubernde Märchen aus Irland.
Lyrik von Mascha Kaléko (1907-1975) und Erich Kästner (1899-1974) trafen bei dem „Albert Maiden Triett“ auf Lieder von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847), von Johan Hoven, hinter dem sich Johan Vesque von Püttlingen (1803-1883) verbirgt, und von Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749). (…)
(Text und Bild: Dirk Müller. Veröffentlichung hier mit freundlicher Erlaubnis des Autors.)

 

28.02.2014, Bergische Morgenpost

Am Sonntag war nun diese dreifache „Damenbekanntschaft“ [Anm.: Albert Maiden Triett] zu Gast beim RMC [Anm.: Radevormwalder Männerchor], der im Bürgerhaus sein etwas anderes Konzert gab.
(…) Andrea Kramer-Rodermund spielte das mitreißende Stück, das Publikum bereicherte es mit einem spontanen Mitklatschen. (…) Dem Publikum gefiel es, denn neben tosendem Applaus konnten Bravo-Rufe vernommen werden. Auch die schöne und kraftvolle Stimme von Charlotte-Maria Brückner fand viel Zuspruch. „Die Meerfee“ von Robert Schumann war ebenso ein akustischer Höhepunkt wie auch „Der bucklige Fiedler“ von Johannes Brahms. Andrea Kramer-Rodermund begleitete die Sängerin dazu am Flügel. Zwischen den Beiträgen brachte Nike Roos mit ihren Kommentaren die Besucher mehrfach zum Schmunzeln, oder sie bewies sich als Erzählerin bei „Die Nixen“ von Heinrich Heine. Hexen, Feen und Nixen wurden besungen und Zauberhaftes schlicht in Musik verpackt. Die Zuschauer nahmen das ungewöhnliche Programm dankbar an. (…) Was folgte, waren eine sauber aufgefädelte Attraktion mit harmonischem Chorgesang, erstklassigen Solobeiträgen und heiteren Erzählungen. (…)
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin / des Verfassers / der Redaktion)

 

28.01.2014, Remscheider Generalanzeiger

(…) Die Bühne im Bürgerhaus gehörte am Samstagnachmittag “Vagabunden, Zauberfrauen und Piraten” – zur großen Freude des Publikums. Das “etwas andere Konzert” des Radevormwalder Männerchores (RMC) darf schon als kleines Wagnis bezeichnet werden. (…)Wenn Roos, die unter anderem Theaterwissenschaften studierte, Chorleiter Niessen und seine Sänger umgarnte und sie in die geheimnisvolle Welt der Feen, Hexen und Meerjungfrauen mitnahm, entstand daraus ein unterhaltsames Wechselspiel. (…) Als Maria-Charlotte Brückner sang, spürten die Zuhörer “Ja, das Temperament liegt mir so im Blut”. Gleich darauf hallten Zaubersprüche durch den Saal, als sie die Hexe in Engelbert Humperdincks “Hänsel und Gretel” war. Besonders viel Applaus (…) viel Beifall (…) Bravorufe.
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin / des Verfassers / der Redaktion)

 

Bonner General Anzeiger  18.12.2012

“(…) Weihnachtliche Lieder (…) kredenzte der MGV 1868 Niederpleis (…) und mit der Unterstützung des Albert Maiden Trietts (Charlotte-Maria Brückner, Nike Roos und Andrea Kramer-Rodermund), das mit weihnachtlichen Geschichten von Selma Lagerlöf und Liedern wie “Erstes Grün” von Robert Schumann für Kurzweil sorgte, gelangen (…) wunderschöne, besinnliche Stimmungsmomente (…). (…)”

Zauberfrauen: AlbertMaidenTriett

“Ebenso hochwertig hatte das Festival am Mittwoch mit dem Konzert „Zauberfrauen“ des Albert Maiden Triett begonnen. Erzählerin Nike Roos brachte Geschichten aus der Welt der Märchen- und Fabelwesen so leidenschaftlich auf die Bühne, dass man ihr noch Stunden hätte zuhören können. Auch wenn die Männer in ihren Erzählungen, zum Beispiel die der Loreley, häufig ein böses Ende fanden, die Herren im Publikum konnten es ihr verzeihen. Zur Abwechslung brachte Mezzosopranistin Charlotte-Maria Brückner, begleitet von Andrea Kramer-Rodermund am Klavier, passende Lieder zu Gehör.”

Oberberg Aktuell, 30.09.2012

„Skrupellose Zauberfrauen

Zweites „Festival der Künste“ startete mit dem AlbertMaidenTriett

Niedersessmar.

Männer haben einen schweren Stand, wenn Zauberfrauen am Werk sind. Diesen Eindruck musste man am Mittwochabend beim Auftritt des Engelskircheneer AlbertMaidenTriettes in der Theodor-Heuss-Akademie gewinnen.

Im Rahmen des zweiten „Festivals der Künste“ ließen Mezzosopranistin Charlotte-Maria Brückner, Erzählerin Nike Roos und Andrea Kramer-Rodermund am Klavier das starke Geschlecht ermorden, entführen und im Rhein versenken – und dies alles unter dem Titel „Zauberfrauen“.

„Ich meine, einen Fluchtinstinkst in Ihren Augen gesehen zu haben“ ergriff Roos ob dieser geballten Grausamkeiten gegen die Männerwelt das Wort. Die Herren im Publikum blieben aber – ebenso wie die Damen – bis zum Ende des gut einstündigen Auftrittes auf ihren Sitzen und spendeten deutlich mehr als nur Höflichkeitsbeifall für die gelungene Vorstellung des Trios.

Die Lieder und Erzählungen von zaubernden, verzauberten und zauberhaften Frauen hatten die Zuhörer in die Welt der Märchen und Sagen entführt und unter anderem die sagenhafte Figur der Loreley in Roos’ Rezitationen wieder mit Leben erfüllt.

Immer wieder wurden diese Geschichten von den Gesangsdarbietungen Brückners abgelöst, versiert an den Tasten begleitet von Kramer-Rodermund. Den Herren bot sich stets nur die Nebenrolle des Schurkens oder Lüstlings. Und den wenigen positiv besetzten Männerfiguren blieb stets nur die Erkenntnis, ohne die richtige Frau an ihrer Seite Rettungslos verloren zu sein – fast wie im richtigen Leben, mochte da so manche Zuhörerin nicken.

[…]“

Oberbergische Volks Zeitung, 28.09.2012

Kölner Stadt Anzeiger, September 2012 (Für Komplettansicht bitte anklicken):

Weitere Pressestimmen:

“Im Kurzprogramm “Liebe, Lust und Weltuntergang” mit Titeln von Gilbert& Sullivan und Paul  Linke brillierten Charlotte-Maria Brückner (Gesang) und Bernt Laukamp (Musik).”
Oktober 2010, Oberberg Online

“[…] lauschen die Zuhörer nebenan in der Kemenate, dem Kaminraum der Burg, den Geschichten von Nike Roos. Bei den Märchen- und Sagentagen auf Schloss Burg erzählt Roos am liebsten Geschichten rund um das Bergische Land: “Ich komme selbst aus dem Bergischen und sehe immer wieder, wie den Menschen das Herz aufgeht, wenn ich Sagen aus ihrer Heimat vortrage.” Mit diesen Geschichten fühlten sich die Leute richtig verbunden, so die Engelskirchenerin. Welche Sagen sie dann aber letztendlich erzählt, entscheidet Roos ganz spontan, kurz bevor sie beginnt. “In der Regel spreche ich vorher ein bisschen mit den Leuten. Dann bekomme ich ein Gespür dafür, mit welcher Geschichte ich das Publikum am ehesten begeistern kann.”
Juli 2010,  Rheinische Post

“Das Albert Maiden Triett versteht es, die Zuschauer mit auf eine magische Reise zu nehmen: Lieder verweben sich mit Märchen und Sagen, mit alten Balladen und Geschichten und werden dadurch zu einem besonderen Kunstgenuss.”
März 2010, Magazin “Engelskirchen, Lindlar”

“Tolles Konzert des AlbertMaidenTrietts: Kein typischer Liederabend, aber auch kein Theater. Keine Märchenstunde und auch kein Opernabend. “Irgendwie so ein bisschen von allem, und ganz anders als das, was man sonst so zu sehen und hören bekommt”, so fasste eine Zuhörerin die Aufführung des AlbertMaidenTrietts am 27.03. in Ründeroth zusammen. (…) Romantisch, verspielt, dramatisch, gruselig, witzig – die Bandbreite war groß.
Durch ihre schauspielerische Intensität schlug die Rezitatorin und Erzählerin Nike Roos, die den Abend eröffnete, die Zuhörer schnell in ihren Bann. Stimmungsvoll und wortgewandt gelang es ihr sowohl die schauerlichen Seiten der Hexenwelt herauf zu beschwören als auch Besinnliches und Heiteres mit dem Publikum zu teilen. (…) Gemeinsam mit dem Pianisten Albert Niessen, der durch sein wandlungsfähiges Spiel den musikalischen Eigenheiten jedes Liedes besonderen Ausdruck verlieh, entfaltete die Musikerin (Charlotte-Maria Brückner, Anm.) alle Facetten dieser Musik und schlug schon zu Beginn mit einer wahrhaft bezaubernden Interpretation von Carl Loewes „Tom der Reimer” das Publikum in ihren Bann. Die Solistin bestach durch die wunderbare Klangfarbe ihrer Stimme und gestalterischen Tiefgang. Ob Griegs verträumte Melancholie oder Schumanns dramatische Intensität, die Sängerin gab sie lebendig und niemals aufgesetzt wieder. (…) Zwei Zugaben forderte das begeisterte Publikum und ließ auch danach den Applaus nur widerwillig abbrechen.”
April 2009, Rundblick Engelskirchen

“(…) die Gäste der Vernissage in Röttgen, bei der Mezzosopranistin Charlotte-Maria Brückner und Pianist Albert Niessen vom Albert-Maiden-Triett für musikalische Unterhaltung sorgten, waren dem besonderen Charme (…) erlegen.”
Januar .2009, General-Anzeiger Bonn

“Stimmungsvoll und abwechslungsreich zugleich: (…) Charlotte-Maria Brückner, die mit ihrem Mezzosopran Akzente setzte. Albert Niessen begleitete am Klavier.”
Dezember 2008, Remscheider Generalanzeiger

„Nike Roos brillierte als Erzählerin (…)”
Oktober 2008, Anzeigen-Echo

„Gebannte Stille bei der Intonation von Clara Schumanns ‚Loreley‘ durch die Gänsehaut erregende Sangeskunst der Mezzosopranistin Charlotte Brückner.”
Oktober 2008, Remscheider General-Anzeiger

„Charlotte-Maria Brückner versetzte das Publikum (…) in eine entrückte Stimmung. Albert Niessen erwies sich als (…) einfühlsamer Begleiter, der den Stücken seine eigene Note verlieh. Die Erzählerin Nike Roos führte die Zuschauer geschickt von einer Stimmung in die andere.”
Juni 2008, Rundblick Ründeroth

„(…) Charlotte-Maria Brückner (…), die durch ihre poetische Ausdruckskraft noch an Überzeugung gewann. Ob in Clara Schumanns schluchzender Sehnsucht, Hugo Wolfs dramatischer Tiefe oder Johannes Brahms’ träumerischer Romantik, die Solistin führte mit gestalterischem Können sowohl stimmlich als auch ausdrucksstark durch das Programm. Albert Niessen (…), der den Stücken seine eigene Note verlieh. (…) Die frivole, männermordende Nixe aus Kellers Seemärchen erwachte durch ihre (Nike Roos) Rezitation ebenso zum Leben wie die komischen Schwestern Wilhelm Buschs, die beim Publikum für laute Lacher sorgten. Bei dem frei vorgetragenen Märchen vom Siebensohn und der alten Schauersage der „Drei Damen vom See“ konnte man spüren, wie die Zuhörer den Atem anhielten.”
Mai 2008, Oberberg Online

„Der Pianist Albert Niessen, die Mezzosopranistin Charlotte-Maria Brückner ließen Meerfeen und Elfen durch das SchauspielHaus geistern. … Charlotte-Maria Brückner (entwickelte) jene schwärmerische Ausdruckskraft, die den poetischen Text expressiv wirken ließ. Niessen erwies sich als sensibler Partner, das romantische Lied “der Fischerknabe” (…) wurden gesanglich und pianistisch ausdrucksstark interpretiert. Mit einer warmen eindringlichen Stimme, weichen Gesten und Blicken brachte Nike Roos die Zuhörer zum Nachdenken oder Lachen.”
Dezember 2007, Kölner Stadtanzeiger

„Die schaurig-schöne Stimmung des Stückes „Der Mummelsee” stellte Brückner mit Schauspieltalent und dramatischer Stimmgebung hervorragend dar. Albert Niessen erzeugte mit dem Klavierstück „Le vent dans la plaine” von Claude Debussy Assoziationen von einem zarten Windhauch, der sich zu einem wogenden Sturm entwickelt. Die Erzählerin Nike Roos (…) gab plastisch das frivole „Seemärchen von Gottfried Keller wieder(…) Herrlich humorvoll rezitierte sie „Die beiden Schwestern” von Wilhelm Busch. Bei Erzählungen wie „Siebensohn” und „Die drei Damen vom See” hätte man noch stundenlang lauschen können.”
Dezember 2007, Oberbergische Volkszeitung

„(…) Charlotte-Maria Brückner, die mit einer sagenhaften Stimme beeindruckte (…)”
Oktober 2005, Engelskirchen und Umgebung

„Charlotte-Maria Brückner beeindruckte mit ihrer vollen und bemerkenswert schönen Stimme sowie interpretatorischen und schauspielerischem Talent.”
Oktober 2005, Rundblick-Engelskirchen

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